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	<title>Bündnis für Demokratie und Toleranz - Bündnis gegen Rechts</title>
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		<title>Opfern des rechtsradikalen Terrors gedenken – Aufruf zur Beteiligung an Schweigeminute</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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		<description><![CDATA[Segeberger „Bündnis für Demokratie und Toleranz – Bündnis gegen Rechts“ ruft Bürgerinnen und Bürger auf, sich am 23.2.2012 um 12.00h an der Schweigeminute zu beteiligen. Vor wenigen Wochen wurde deutlich, dass die deutschen Sicherheitsbehörden über ein Jahrzehnt lang versagt haben und eine rechtsradikale Terror-Gruppe im Untergrund durch Deutschland ziehen und unschuldige Menschen ermorden konnte. Bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Segeberger „Bündnis für Demokratie und Toleranz – Bündnis gegen Rechts“ ruft Bürgerinnen und Bürger auf, sich am 23.2.2012 um 12.00h an der Schweigeminute zu beteiligen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor wenigen Wochen wurde deutlich, dass die deutschen Sicherheitsbehörden über ein Jahrzehnt lang versagt haben und eine rechtsradikale Terror-Gruppe im Untergrund durch Deutschland ziehen und unschuldige Menschen ermorden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Bislang fanden die Angehörigen dieser Opfer kaum Mitgefühl und Unterstützung. Ganz im Gegenteil: Einige Familienmitglieder wurden damals sogar verdächtigt, mit den Morden an ihren Angehörigen in Verbindung zu stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 23.2.2012 findet um 12.00 Uhr bundesweit eine Schweigeminute statt, um den Opfern des rechtsradikalen Terrors zu gedenken und ihren Angehörigen Trost und Mitgefühl zu spenden.<br />
Das Segeberger „Bündnis für Demokratie und Toleranz – Bündnis gegen Rechts“ ruft alle Segbergerinnen und Segeberger auf, zur Mittagsstunde eine Minute innezuhalten und sich an der Schweigeminute zu beteiligen. Alexander Wagner, Sprecher des Bündnisses dazu: „Gerade heute ist es wichtig, dass wir zusammenhalten und uns gesamtgesellschaftlich gegen solch abscheuliche Taten stellen und uns mit allen solidarisieren, die sich täglich im Großen und Kleinen für den Erhalt unserer Demokratie einsetzen.“</p>
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		<title>27. Januar 2012: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 06:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buendnis-se.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/plakat-1-27-2012-Kopie.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-476" title="plakat 1 27 2012 Kopie" src="http://www.buendnis-se.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/plakat-1-27-2012-Kopie-724x1024.jpg" alt="" width="724" height="1024" /></a></p>
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		<title>9.November 1938: Nie wieder!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 01:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Reichspogromnacht jährt sich inzwischen zum 73. Mal. Der 9. November 1938 markierte einen traurigen Wendepunkt in der Verfolgung der jüdischen Menschen in Deutschland durch das Nazi-Regime. Nachdem in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 hunderte Menschen ihr Leben verloren und tausende jüdische Wohnhäuser, Geschäfte und Synagogen geschändet, in Brand gesetzt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.buendnis-se.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/plakat_mahnwache-novemerpogrom.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-471" title="plakat_mahnwache-novemerpogrom" src="http://www.buendnis-se.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/plakat_mahnwache-novemerpogrom-721x1024.jpg" alt="" width="721" height="1024" /></a>Die Reichspogromnacht jährt sich inzwischen zum 73. Mal. Der 9. November 1938 markierte einen traurigen Wendepunkt in der Verfolgung der jüdischen Menschen in Deutschland durch das Nazi-Regime. Nachdem in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 hunderte Menschen ihr Leben verloren und tausende jüdische Wohnhäuser, Geschäfte und Synagogen geschändet, in Brand gesetzt und zerstört wurden, schlug der Judenhass in systematische Verfolgung und skrupellose Hinrichtung der Juden um. Auch Bad Segeberg blieb nicht von den Novemberpogromen im Jahr 1938 verschont. Jüdische Geschäfte wie das von Leo Baruch in der Kirchstraße und die damalige Synagoge in der Lübecker Straße wurden Ziel von Schmierereien, Zerstörung und dem Versuch der Inbrandsetzung. Gemeinsam wollen wir mit dieser Mahnwache den Opfern der Novemberpogrome gedenken und in Zeiten, in denen rechtsradikale Tendenzen wieder deutlicher in Erscheinung treten, vor dem Hintergrund unserer eigenen, nationalen Geschichte zu mehr Verantwortung gegenüber unserer Demokratie und einem bunten Zusammenleben in der Gesellschaft mahnen. Alle Teilnehmer_innen sind hierfür zur Kerzenniederlegung auf dem Marktplatz aufgerufen.</p>
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		<title>Verantwortung im Norden &#8211; 19.09.2011 HL</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
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		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2000 führen die Landespräventionsräte aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gemeinsam mit dem DGB Nord Fachtagungen gegen Rechtsextremismus und Gewalt durch. Diese Veranstaltungen richten sich insbesondere an Fachkräfte der Präventionsarbeit aus der Kommunalverwaltung und -politik, den Schul- und Sozialbehörden, der Polizei, der Wissenschaft und den Gewerkschaften. Ebenso angesprochen sind Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Präventionsräte, aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2000 führen die Landespräventionsräte aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gemeinsam mit dem DGB Nord Fachtagungen gegen Rechtsextremismus und Gewalt durch. Diese Veranstaltungen richten sich insbesondere an Fachkräfte der Präventionsarbeit aus der Kommunalverwaltung und -politik, den Schul- und Sozialbehörden, der Polizei, der Wissenschaft und den Gewerkschaften. Ebenso angesprochen sind Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Präventionsräte, aus Verbänden, aus dem Bereich des organisierten Sports und der Kirchen sowie andere Interessierte.<br />
In diesem Jahr gibt der Hauptreferent, NDR-Journalist Stefan Schölermann, einen aktuellen Überblick über die Entwicklungen des Rechtsextremismus in Norddeutschland in den letzten drei Jahren. Darüberhinaus beleuchtet er den Umgang der Medien mit dem Rechtsextremismus bzw. der Rechtsextremisten mit den Medien. Die Workshops am Nachmittag zeigen das breite Spektrum der Möglichkeiten für die Zivilgesellschaft, sich nachhaltig und effektiv zu engagieren. <a title="mehr" href="http://www.buendnis-toleranz.de/cms/beitrag/10033069/425914/_1" target="_blank">mehr</a></p>
<p><strong>Verantwortung übernehmen im Norden</strong><br />
Projekte und Programme gegen Rechtsextremismus und Gewalt<br />
Datum: <strong>19.09.2011 , 10:00 &#8211; 16:00</strong><br />
Ort: <strong>media docks</strong><br />
Willly-Brandt-Allee 31<br />
<strong>23554 Lübeck</strong></p>
<p><strong>Anmeldung erbeten bis 09.09.2011</strong></p>
<p>Fax: 0431-9883104<br />
E-Mail: rfk-sh@im.landsh.de</p>
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		<title>Afghanistankrieg &#8211; Schein und Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Termin; Antikriegstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Begleitend zum Anti-Kriegstag (01. September) und zur derzeitigen Bundeswehr-Ausstellung in Schleswig: &#8220;Adleraugen über Afghanistan&#8221; diskutiert am 3. September die Friedensbewegung-SH (ZAA &#8211; Zusammenarbeitsausschuss der &#8230;) mit Jürgen Rose, Oberstleutnant a.D. Jürgen Rose wurde vom BW-Dienst suspendiert, weil er die Rechtmäßigkeit der Tornado-Kampfeinsätze gegen afghanische Aufständische in Frage stellte: Afghanistankrieg &#8211; Schein und Wirklichkeit Sonnabend, 3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begleitend zum Anti-Kriegstag (01. September) und zur derzeitigen Bundeswehr-Ausstellung in Schleswig: &#8220;Adleraugen über Afghanistan&#8221; diskutiert am 3. September die Friedensbewegung-SH (ZAA &#8211; Zusammenarbeitsausschuss der &#8230;) mit Jürgen Rose, Oberstleutnant a.D. Jürgen Rose wurde vom BW-Dienst suspendiert, weil er die Rechtmäßigkeit der Tornado-Kampfeinsätze gegen afghanische Aufständische in Frage stellte:</p>
<p><strong>Afghanistankrieg &#8211; Schein und Wirklichkeit</strong><br />
Sonnabend, <strong>3. September 2011, 14:30 Uhr</strong><br />
<strong>Kulturzentrum</strong> &#8211; Lange Straße 6, <strong>Schleswig</strong></p>
<p><a title="mehr" href="http://www.buendnis-se.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Termin-3.Sept_Schleswig.pdf" target="_blank">mehr<strong></strong></a></p>
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		<title>„Schulfrei für die Bundeswehr?“</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 06:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundeswehr versucht zunehmend größeren Einfluss auf das Bildungswesen zu nehmen, um die Sicherheits- (Kriegs-)politik der Bundesrepublik Deutschland darzulegen. Mittlerweile haben acht Bundesländer Kooperationsvereinbarungen mit der Bundeswehr unterzeichnet, die der Bundeswehr bzw. den Jugendoffizieren Vorrang in den Bildungseinrichtungen einräumen. Die Bundeswehr soll auch in die Ausbildung der ReferendarInnen und die LehrerInnenfortbildung eingebunden werden. Dazu werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeswehr versucht zunehmend größeren Einfluss auf das Bildungswesen zu nehmen, um die Sicherheits- (Kriegs-)politik der Bundesrepublik Deutschland darzulegen. Mittlerweile haben acht Bundesländer Kooperationsvereinbarungen mit der Bundeswehr unterzeichnet, die der Bundeswehr bzw. den Jugendoffizieren Vorrang in den Bildungseinrichtungen einräumen. Die Bundeswehr soll auch in die Ausbildung der ReferendarInnen und die LehrerInnenfortbildung eingebunden werden. Dazu werden sogar sogenannte Bildungsangebote der Bundeswehr in Medien der Kultusministerien veröffentlicht.</p>
<p>Die Kampagne „Schulfrei für die Bundeswehr“ will über diese Art der Militarisierung unserer Gesellschaft aufklären. Dazu stellt die Deutsche Friedensgesellschaft -Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Landesverband Baden-Württemberg, Hintergrundmaterial zur Verfügung. Die DFG-VK unterstützt gleichzeitig mit weiteren Materialien SchülerInnen, LehrerInnen, ReferendarInnen, Eltern und Friedensgruppen, die sich gegen den Einsatz von Jugendoffizieren an ihrer Schule wehren wollen.</p>
<p>In Elmshorn, Schleswig-Holstein, fand dazu am Anti-Kriegstag 2011,  01. September, in der Erich-Kästner-Schule eine Podiumsdiskussion statt.  Mit dabei:   <br />
Astrid Henke: GEW-SH; Horst Hesse: Terre-des-Hommes; Uta Amer: Friedensnetzwerk-Pi. Schirmherrin war die Bürgermeisterin der Stadt Elmshorn, Dr. Brigitte Fronzek. <a title="mehr" href="http://www.schulfrei-für-die-bundeswehr.de/index.html" target="_blank">mehr</a><br />
<a title="Info-Flyer" href="http://www.schulfrei-für-die-bundeswehr.de/Newsletter/Flyer%20.pdf" target="_blank">Info-Flyer</a><br />
<a title="Elmshorn" href="http://www.buendnis-se.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Elmshorn-01.09.2011.pdf" target="_blank">Elmshorn 01.09.2011<br />
</a></p>
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		<title>Aktiv für Demokratie und Toleranz &#8211; Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 03:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das bundesweite &#8220;Bündnis für Demokratie und Toleranz &#8211; gegen Extremismus und Gewalt&#8221; (BfDT) sucht auch im elften Jahr seines Bestehens mit dem Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz&#8221; nach vorbildlichen, zur Nachahmung geeigneten zivilgesellschaftlichen Projekten für eine demokratische und tolerante Gesellschaft. Einsendungen empfängt das BfDT noch bis zum 30. September 2011. Den preisgekrönten Initiativen und Projekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das bundesweite <strong>&#8220;Bündnis für Demokratie und Toleranz &#8211; gegen Extremismus und Gewalt&#8221; (BfDT)</strong> sucht auch im elften Jahr seines Bestehens mit dem Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz&#8221; nach vorbildlichen, zur Nachahmung geeigneten zivilgesellschaftlichen Projekten für eine demokratische und tolerante Gesellschaft. Einsendungen empfängt das BfDT <strong>noch bis zum 30. September 2011</strong>. Den preisgekrönten Initiativen und Projekten winken Geldpreise im Wert von 2.000 bis 5.000 € und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit. <a title="mehr" href="http://www.buendnis-toleranz.de/cms/ziel/503474/DE" target="_blank">mehr<br />
</a></p>
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		<title>Pfarrer gegen Rechts</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 03:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Frontal 21 berichtete am 30.08.2011 auch über Lothar König, Jugendpfarrer im thüringischen Jena. Die sächsische Justiz verdächtigt den Pfarrer, Rädelsführer einer linken Schlägertruppe zu sein. Sie ermittelt gegen ihn wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und beschuldigt ihn des schweren Landfriedensbruchs. Dabei hatte Lothar König  im Februar 2011 lediglich versucht, mit seiner Jungen Gemeinde einen Neonazi-Aufmarsch in Dresden mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Frontal 21 berichtete am 30.08.2011 auch über <strong>Lothar König,</strong> Jugendpfarrer im thüringischen Jena. Die sächsische Justiz verdächtigt den Pfarrer, Rädelsführer einer linken Schlägertruppe zu sein. Sie ermittelt gegen ihn wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und beschuldigt ihn des schweren Landfriedensbruchs. Dabei hatte Lothar König  im Februar 2011 lediglich versucht, mit seiner Jungen Gemeinde einen Neonazi-<strong>Aufmarsch in Dresden</strong> mit friedlichen Mitteln zu blockieren, so wie 20.000 weitere Demonstranten auch.</p>
<p>mehr <a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,8332832,00.html">http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,8332832,00.html</a></p>
</div>
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		<title>&#8220;Die Neger sollen in Afrika bleiben&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 02:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Frontal21 (ZDF) berichtete in seiner Sendung am 30.08.2011 über eine Fußball-Fankultur voller Hass und Gewalt. Titel: &#8221;Rassenhass im Stadion &#8211; Hooligans vor der Fußball-EM&#8221;. Die Fußball-Europameisterschaft findet 2012 in Polen und der Ukraine statt. Die UEFA und die Regierungen in Warschau und Kiew wollen, dass sie ein Fest der Freude und des Sports wird. Doch viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frontal21 (ZDF) berichtete in seiner Sendung am 30.08.2011 über eine Fußball-Fankultur voller Hass und Gewalt. Titel: &#8221;Rassenhass im Stadion &#8211; Hooligans vor der Fußball-EM&#8221;. Die Fußball-Europameisterschaft findet 2012 in Polen und der Ukraine statt. Die UEFA und die Regierungen in Warschau und Kiew wollen, dass sie ein Fest der Freude und des Sports wird. Doch viele ukrainische und polnische Fußballfans wollen die EM gar nicht. Es kämen zu viele Fremde: &#8220;Die Neger sollen mal lieber in Afrika bleiben.&#8221; Frontal 21 veröffentlichte dazu das Monitoring: Hatefull &#8211; Raxism, Discrimination + Hate Crime in Polish + Ukrainin Football 2009-201. Das Freundschaftsspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen das Team aus Polen ist am 6. September.</p>
<p>mehr:</p>
<p>http://frontal21.zdf.de/ZDFde/download/0,6753,7023195,00.pdf</p>
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		<title>Filmtipp: &#8220;White Terror&#8221; &#8211; Daniel Schweizer, 2005</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 05:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mamabo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Filmtipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern lief auf Arte  als letzter Teil einer Trilogie über Skinheads, Hass und Rassismus der Dokumentar-Film &#8220;White Terror&#8221;. Er zeigt die internationalen Verbindungen zwischen Rechtsextremisten von Stockholm über Moskau bis Dallas.  Im Zuge der Globalisierung sind 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges die USA mit &#8220;Blood &#38; Honor&#8221; zur Hochburg des Neonazismus geworden.  Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern lief auf Arte  als letzter Teil einer Trilogie über Skinheads, Hass und Rassismus der Dokumentar-Film &#8220;White Terror&#8221;. Er zeigt die internationalen Verbindungen zwischen Rechtsextremisten von Stockholm über Moskau bis Dallas.  Im Zuge der Globalisierung sind 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges die USA mit &#8220;Blood &amp; Honor&#8221; zur Hochburg des Neonazismus geworden.  Aber auch Russland und seine Nachbarländer sind inzwischen von &#8220;New Racists&#8221; und &#8220;White Power&#8221; infiziert. Die &#8220;Kriegsberichter&#8221;-Videos aus der Szene wirken global. Auch in Norwegen?</p>
<p>lesen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/White_Terror">http://de.wikipedia.org/wiki/White_Terror</a></p>
<p>sehen:  <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=7468272946363773156">http://video.google.com/videoplay?docid=7468272946363773156</a>#</p>
<p><span style="font-size: x-small">&lt;embed id=VideoPlayback src=http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=7468272946363773156&amp;hl=de&amp;fs=true style=width:400px;height:326px allowFullScreen=true allowScriptAccess=always type=application/x-shockwave-flash&gt; &lt;/embed&gt;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000"> </span></strong></p>
]]></content:encoded>
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